ULBRICHT

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ARCHIV — Walter Ulbricht, der Staatsratsvorsitzende der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), gestikuliert waehrend einer Rede in Ost-Berlin, aufgenommen am 19. Januar 1970. Am Samstag, 1. August 1998, jaehrt sich Ulbrichts Todestag zum 25. Mal. Ulbricht war 1919 Mitbegruender der Kommunistischen Partei (KPD) in Leipzig; unter der Herrschaft der Nazis floh er ins Exil. Unter der sowjetischen Besatzung nach dem Krieg uebernahm Ulbricht die Federfuehrung sowohl bei der Gruendung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) als auch bei der 1949 etablierten DDR. Unter Ulbricht stieg die DDR zur wichtigsten Industrienation nach der Sowjetunion im kommunistischen Lager auf. 1971wurde Ulbricht an der Parteispitze von Erich Honecker abgeloest. (KEYSTONE/DPA) === SCAN, BW ONLY ===

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